SPD und Grüne treiben Preise für das Eigenheim in die HöheDonnerstag, den 21. Juli 2011 um 10:31 Uhr „SPD und Grüne treiben die Preise für die eigenen vier Wände in die Höhe. Die großen Verlierer der Erhöhung der Grunderwerbsteuer sind junge Familien und Arbeitnehmer. Deshalb ist diese Steuererhöhung zutiefst unsozial.“ Mit diesen Worten lehnte der CDU-Finanzexperte Christian Möbius die von SPD, Bündnisgrünen und Linken befürwortete Erhöhung der Grunderwerbsteuer ab. Es sei schon schizophren, beklagte Möbius, wenn die Städte und Gemeinden zinsgünstige Kredite für junge Familien zum Erwerb von Grundstücken auflegten, wie zuletzt noch in Bergheim/Erft, und die Landesregierung erhöhe die Steuer für den Erwerb der Grundstücke. Wer etwa ein Reihenhaus im Wert von 200.000 Euro erwerben wolle, müsse durch die Steuererhöhung zusätzliche 3.000 Euro zahlen. Das sei schon eine Größenordnung, die schwer ins Budget schlage. Möbius: „Es gab mal Zeiten, da haben Sozialdemokraten „Oma ihr Klein-Häuschen“, also die selbst genutzte Immobilie, unter besonderen Schutz gestellt. Die Zeiten sind lange vorbei.“ Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer um 40 Prozent sei ein weiterer Schlag der Landesregierung Kraft gegen einkommensschwache Familien. Möbius: „Zum ersten Schlag haben SPD und Grüne ausgeholt, als sie die Eigentumsförderung für Familien mit geringem Einkommen drastisch kürzten. An dieser Landesregierung und der SPD ist nichts mehr sozial.“ |
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