Bayer zeigt: Rot-Grün muss wirtschaftsfeindliche Politik endlich aufgeben!Mittwoch, den 31. August 2011 um 10:11 Uhr „Wenn die Minderheitsregierung ihre industriefeindliche Politik nicht bald aufgibt, wird es nicht bei Bayer bleiben“, kommentiert Lutz Lienenkämper, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, die Ankündigung des Pharmakonzerns Bayer, seine Produktion womöglich in andere Länder zu verlagern. „Das Klimaschutzgesetz, das Wasserentnahmeentgelt, der geplante Kieseuro – der Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen wird durch Rot-Grün immer unattraktiver. Wenn Rot-Grün nicht zeitnah einen Kurswechsel vollzieht, verliert die heimische Industrie nicht nur im deutschen Wettbewerb an Boden. Auch ihre Chancen auf dem europäischen, ja sogar globalen Markt werden immer schlechter.“ Lienenkämper: „Bayer gibt der Minderheitsregierung die Quittung für ihre destruktive Politik – zahlen tun aber die Anderen.“ Insbesondere mittelständische Unternehmen drohten an den erschwerten Bedingungen zu scheitern, weshalb Produktionsverlagerungen ins Ausland nicht nur die logische Konsequenz, sondern zugleich ihre einzig mögliche Rettung wären. „Frau Kraft und ihre Landesregierung müssen die Überlegungen von Bayer als Warnschuss verstehen, die richtigen Rahmenbedingungen in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, statt sie weiter zu verschlechtern. Frau Kraft setzt die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen aufs Spiel. Wenn sie ihre Politik nicht ändert, werden weitere Unternehmen folgen.“ |
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