Initiative Fachkräftemangel: Investition in Apparate statt Potenziale zu heben und zu fördern

„Wenn diese grün-rote Minderheitsregierung Projekte für den Arbeitsmarkt in Angriff nimmt, dann geschieht das immer nach dem gleichen Muster: Sie gehen mit dem Füllhorn über das Land, schaffen zuallererst neue Stellen und blähen so den Verwaltungsapparat auf. Die Projekte mögen ‚Regionalstelle Frau und Beruf‘ heißen oder ‚Initiative Fachkräftemangel‘. Das ganze finanzieren SPD und Grüne auf Pump.“ Das erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Norbert Post. Er habe auch nicht den Eindruck, so der CDU-Arbeitsmarktexperte, dass die bestehenden Institutionen zu schlecht oder zu wenig Beratungsleistung anbieten würden. „Im Gegenteil: Mir sagen Institutionen, dass sie die fast 50 zusätzlichen Beraterinnen und Berater eigentlich nicht brauchen.“

Post: „Mit der Unterstützung von Doppel- oder sogar Dreifachstrukturen finanziert man Apparate, aber der Fachkräftemangel wird damit nicht nachhaltig bekämpft. Wir müssen die Potenziale und Talente, die wir haben, entdecken und gezielt fördern. Mit Klasse statt Masse erzielen wir mehr Wirkung.“

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