Rundfunkgebühren: Eine Entscheidung im Sinne der GebührenzahlerDienstag, den 24. Januar 2012 um 09:39 Uhr „Die CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen begrüßt ausdrücklich, dass die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) empfiehlt, die Rundfunkgebühr zunächst auf dem jetzigen Stand von 17,98 Euro zu belassen. Wie die CDU es bereits im September 2011 gefordert hat, gilt nun Beitragsstabilität für mindestens zwei Jahre.“ Dies erklärt Andrea Verpoorten, medienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen. In der Zwischenzeit müssten die Auswirkungen der Reform der Rundfunkgebührenerhebung geprüft werden und in die nächste Beitragsberechnung einfließen. „Obwohl die KEF den öffentlich-rechtlichen Anstalten auch bescheinigte, dass geforderte Einsparungen nur zum Teil oder gar nicht erfüllt worden seien, begrüße ich die Ankündigung der ARD-Vorsitzenden Monika Piel, beim Sparen Anstrengungen zu unternehmen“, so Verpoorten weiter. Die CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen werde auch ab 2014 wachsam auf die Gebührenhöhe und die Ausgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks achten.
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