Ladenschluss: Veränderung verstößt gegen Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher und des mittelständischen Einzelhandels in NRW

“Die grün-rote Regierung unter Ministerpräsidentin Kraft beginnt wieder, die Menschen in NRW zu gängeln, zu drangsalieren, zu kujonieren. Erwachsene Kunden und erwachsene Verkäufer können selbst miteinander vereinbaren, wann sie einkaufen können und wollen. Dafür brauchen sie Frau Kraft nicht.“ Das erklärten heute Vormittag im Düsseldorfer Landtag der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Lutz Lienenkämper, und der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU im Düsseldorfer Landtag, Hendrik Wüst. Um das Thema „Kundenfreundliche Ladenöffnungszeiten erhalten“ ging es am Morgen im Düsseldorfer Landtag. CDU und FDP hatten die Aktuelle Stunde beantragt. 

Lienenkämper und Wüst verwiesen darauf, dass sich das Ladenschlussgesetz bewährt habe, es habe eine große Akzeptanz bei den Menschen gefunden. Darüber hinaus habe es sich auch als Jobmotor entwickelt. „Die Zahlen der Arbeitnehmer im Einzelhandel haben sich um 40.000 Beschäftigte erhöht. Dabei hat sich das Verhältnis von Vollzeit- und Teilzeitarbeitsplätzen nicht verändert.“  Lienenkämper und Wüst: „Unser Gesetz ist ein vernünftiger Kompromiss zwischen geschütztem Sonntag und mehr Freiheit in der Woche. Gleichzeitig ist es ein Vertrauensbeweis für die Kommunen. Denn vor Ort wird entschieden, wie viele Sonntage im Jahr geöffnet werden darf. Eine Veränderung ist nicht im Sinne des Verbrauchers, da hat die NRW-Verbraucherschutzzentrale Recht.“

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